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Gründerin von FOUNDATIONS of YOGA:
Sheyda Schreiber

Leiterin für ganzheitliche Yoga-Ausbildung, Seminare, Weiterbildungen
Leiterin für Business Yoga-Kurse, Einzel Yoga-Kurse, Gruppen Yoga-Kurse, Yoga Präventionskurse
Begleiterin in persönlicher Entwicklung, Erweiterung & Entfaltung
Gesprächspartnerin zu persönlicher Entwicklung & Potentialentfaltung
Referentin, Autorin, Speakerin zu ganzheitlichen Themen
Leiterin für Yoga-Retreats & Yoga-Urlaube
Managerin & Knotenlöserin zur Deeskalations
Supervisorin
Studium der Kommunikationswirtschaft & Rechtswissenschaften

Ich freue mich auf Sie/Dich/Euch!

Meine 10.000 Stunden :)

Haben Sie auch schon von den sogenannten 10.000 Stunden irgendwann irgendwo irgendwie einmal etwas gehört und diese Zahl vage im Kopf? Der Zahl der ‚Meisterschaft‘? Die 10.000 Stunden ‚Regel‘ geht auf den Daoismus zurück und beschreibt den Weg der eigenen Entwicklung. Den Weg der Meisterschaft vom Schüler-Sein (der auch der Meister immer bleibt) zum Meister-Sein.

So habe auch ich mich im Januar 2020 einmal hingesetzt und über meine 10.000 Stunden sinniert und versucht alles zu notieren. Noch bin ich munter dabei mich zu entwickeln, es wäre auch schade, wenn mein Weg hier schon am Ende wäre.

Hier das Ergebnis aus dem Januar 2020:
Meine 10.000 Stunden aus 21 jähriger Erfahrung, Anwendung, Praxis, Selbststudium, Weiterbildung, Reflexion, Ausbildung, Anleitung, Teaching, Wahrnehmung = holistischer Arbeit (dazu zählt Yoga, Psychologie, systemische Arbeit, Supervision, Meditation, kontextuelle Arbeit, Tony Robbins Arbeit, Hoffmann Prozess Arbeit, Trauma Arbeit = der 8. stufige Pfad von PatAnjali)) belaufen sich auf > 8500 Stunden. Da ist schöner Weise also noch Luft nach oben. Jedoch sind 10.000 Stunden weder mein Ziel noch meine Absicht. Irgendwann verstehst Du die Bedeutung von ‚Der Weg ist das Ziel‘ und der reinen Absichtslosigkeit gepaart mit Ziel-Richtung und auf dem Lebens-Weg sein.

Wie ich zum Yoga gekommen bin …

Ich komme aus dem Bereich Werbung und Marketing und habe viele Jahre auf Agenturseite und Unternehmensseite im internationalen Bereich gearbeitet. Zuvor war ich erfolgreich auf Redaktions- und Produktionsseite bei TV und Fernsehen aktiv. Mein Weg war immer irgendwie ein leichter. Ein schöner. Aber richtig ‚glücklich‘, richtig aufgeblüht war ich bis zum damaligen Zeitpunkt nie.
Dann kam Yoga.

Selber bin ich zum Yoga gekommen durch einen Kurs, der „Mental Balance“ hieß. Damals dachte ich „Ja! Genau das brauchst Du!“ An diesem Tag hat meine Reise begonnen, und sie wird ein Leben lang anhalten. Yoga war und ist bis jetzt mein geradester, direktester und klarster Weg. Ich war von Stunde 1 an Feuer und Flamme. Hatte meine Berufung gefunden, mein inneres Feuer brannte und konnte hier endlich brennen. Bei PatAnjali heißt das Tapas … das innere Brennen für etwas.

Ich habe eine mehrjährige Ausbildung im klassischen Yoga in Köln absolviert, sowie eine zusätzliche Kundalini Ausbildung zum KRI zertifizierten Kundalini Yoga Teacher in London und Schweden. Die Zeit, die ich damals investierte, dauerte insgesamt 3,5 intensive Jahre.

In 2014 absolvierte ich eine Weiterbildung in Yin Yoga bei Sally Miller (USA).
Begleitet von Seminaren, Konferenzen und Kursen.

Ich übe, praktiziere und gebe Yoga mit Freude und einem tiefen Gefühl von ‚hier bin ich‘, Wohlfühlen und zu Hause sein weiter. Es ist ein Ort, wo Sprache keine Rolle spielt. Ein Ort ohne Worte. Ein Ort, wo Weite und Raum jenseits von unserer Zeit und unserer Vorstellung von ‚Raum‘ existieren.
Dorthin, in meinen Raum, lade ich Sie gerne ein! Damit Sie Ihren eigenen Raum, Ihren eigenen Ort finden, entfalten und entdecken. Denn in jedem von uns möchte das innere Feuer brennen.

Was mir Yoga bedeutet …

Ich bin dankbar dafür, die Dinge, die mir auf meinem Weg so bereichernd begegnen, weitergeben zu können und zu dürfen.
Denn für mich ist Alles Yoga.

Yoga bedeutet für mich innerer Frieden, Einheit, präsentes im Jetzt sein, Kontakt und Freude an und mit meinem Körper, meinem Geist und meiner Seele, nicht zuletzt Heilung und Transformation und ist vor allem undogmatisch. Disziplin ja, Qual und Dogma nein.

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Wie Yoga heute gelebt, zelebriert, überladen und missbraucht wird, widerspricht meinem inneren Wissen, meiner Resonanz häufig total.
Manchmal werde ich traurig oder manchmal auch ärgerlich, manchmal fehlen mir schlicht die Worte.
Das kann ich hier ehrlich und frei sagen. Dennoch darf, muss und soll (wenn Sie mir diese Worte gestatten) ein Jeder/eine Jede seinen eigenen Weg finden und gehen. Und dazu gehören unsere Sackgassen, unsere Irrtümer, unsere Limitierungen, unsere Erfahrungen. Gelöst werden kann als dies mit einem liebenden, reinen, guten Herz. Dieses wünsche ich von Herzen jedem!

Mein Yoga ist ganzheitlich, genau wie meine WeltenSicht. Jeder Mensch ist aus einem oder auch mehreren Gründen hier auf dieser Erde. Und: es ist für alle genug da!

Nichts ist erfüllender als seinen Weg ganz und im Einklang mit seiner Seele, seiner ‚Aufgabe‘ zu gehen.
Mir macht es viel Freude dies selber zu tun, und auch dabei zu begleiten.

Jahre suchte ich nach Verbindungen der Meridiane (Nadis), Organe, Emotionen und Asanas und entdeckte sie im Ansatz des Yin Yoga. Mit Sally Miller fand ich eine phantastische Lehrerin, die genau wie ich mit Freiheit, Freude und ohne Dogma an die Dinge heran ging und alles miteinander verband.

Womit ich mich beschäftige…

Ich beschäftige mich damit, im Jetzt zu leben, und es ist Zeit, all die Erfahrungen auf die Erde zu bringen. Denn wir sind verbunden mit beidem: Vater Himmel und Mutter Erde.

Ich praktiziere Yoga ganzheitlich und wende Asanas, Prana, Mantra, Mudra, Meditation, inneres Arbeiten, Bewegung an der frischen Luft und Yin Yoga gleichermaßen gerne an. Auch schwimmen im Sommer im See ist ein wahrer Genuss.

Eine Passion mit Hingabe über mehrere intensive Jahre war der Tango Argentino, in dem ich meine Seele als Tänzerin fliegen lassen kann. Und, wer hätte das gedacht, Tango ist eine Form des Kundalini Yoga! Mit diesem universellen Wissen sollte man jedoch keinen klassischen Tango Tänzer aus dem Takt bringen;).

Ich beschäftigte und beschäftige mich mit Kräuterwissen, Quantenphysik, Traumawissen, Heilung, Resonanzen, inneren Welten, altem Wissen, universellem Wissen, und hole mir Inspirationen aus all dem, was mir begegnet. Mit viel Passion und Freude ob des immer weiteren Entdeckens, Erweiterns und Wachsens. Mein neuer, großer Bereich, für den ich absolut brenne ist Heilung, Genesung & Ablösung von emotionalem und narzisstischem Missbrauch. Ein so großes, spannendes, einzigartiges und so essentielles Welt Thema.

Wie ich nach Bayern kam…

In nunmehr über 17-jähriger eigener, fast täglicher Yogapraxis, mit Erfahrungen in 1000 Tagesmeditationen und Yogapraxis auch bei ‚Krankheit‘, Yogakursen für jung und alt, Business Yoga Angeboten in Firmen und Unternehmen, vielen schönen Einzel-Yoga-Coachings und einer wunderbaren, lebendigen Yogalehrausbildung in Köln, erfreue ich mich seit 2012 an neuen Schritten und Wegen in München!

Der Weg, nach Bayern zu gehen, war schon lange in mir. Ein inneres Wissen. Ich folgte dieser inneren Stimme, diesem inneren Wissen. Ganz im Vertrauen und in Klarheit, ohne Zweifel.
Bayern sei sogenanntes Seelenland, sagte mir vor erst wenigen Jahren eine Frau. Unsere Seele erkenne Berg- und Seenlandschaften.
Wie passend!

Mein Fokus galt lange ganz der Ausbildung in München. Dann kamen erfolgreich der Chiemsee und dann Regensburg als dritter Standort hinzu. Auch gründete ich meine Heilpraxis in 2017.  Zunächst ’nur‘ intern für unsere Ausbildungsteilnehmer.

Nun liegt das Herz des Seminarortes am Wasser im 5-Seen-Land in direkter Nähe von/zu München. Die Gestaltung des Ausbildung war immer und ist absolut ganzheitlich ausgerichtet: üben, atmen, lernen, die eigenen Erfahrungen machen … in ganz entspannter Atmosphäre mit Urlaubsfeeling. Das freut mich sehr.

In seinem Körper ankommen

Durch eine Sportverletzung am Knie am 29. Dezember 2011 durfte ich wieder einmal das Geschenk des Yoga kennenlernen, und merkte damals, wie sehr Yoga mir Sicherheit und Kontakt mit mir und meinem Körper schenkt. Gehen, stehen: all das ging schwer, kaum. Yoga: das war leicht für mich, völlig angstfrei.

Mit Sanftheit und Geduld begab ich mich in meine Yogapositionen. So heilte mein Körper und auch das gehen und stehen ist heute wieder so als wäre nie etwas anderes gewesen! Laut „Experten“ dauern solche Verletzungen konventionell wesentlich länger.

Als mein anderes Knie mit 19 Jahren nach einer klassischen Diagnose bei Jugendlichen operiert wurde und ich mit meinem damaligen Nicht-Wissen viele Jahre brauchte um einigermaßen ganz zu werden und zu sein, hat mich auch erst der Yoga wieder lernen lassen, mit gekreuzten Beinen sitzen zu können.

Ich finde, man sollte erst in seinem Körper ankommen – ihn fühlen und spüren, geerdet sein – bevor man sich wirklich mit der Energie von etwas Höherem verbinden kann. Erdung ist die Basis. Die ganzheitliche Verbindung nach Unten und Oben ist gleichermaßen essentiell und wichtig.

Daher habe ich auch die Yoga-Ausbildung FOUNDATIONS of YOGA genau so genannt und genau so aufgebaut.

Ich freue mich auf und über alle Teilnehmer, mit denen ich mein FOUNDATIONS of YOGA gemeinsam erfahren darf! Mit jedem Mal, das ich referieren und teilen darf, lerne ich ebenso, lerne ich immer wieder hinzu. Das ist vielleicht eines der schönsten Dinge an meiner Arbeit. Es macht so viel Spaß, ist bereichernd und einfach ein sehr wichtiger Aspekt meines Lebens.

Sein Leben mit Yoga verändern

Yoga hat mein Leben absolut verändert. Dort liegen heute meine Wurzeln. Yoga, das beschreibe ich hier in einem anderen Blogartikel, ist das effektivste, umfassendste, transzendierenste System, welches es meiner Sicht und Erfahrung nach gibt. Es war immer da und ist jetzt da und hier für uns. Wir brauchen Yoga mehr denn je. Nicht nur Körper, nicht nur Meditation, nicht nur Atemarbeit, nicht nur Achtsamkeit … so ist das Leben schon viel zu lange gestaltet. Alles ist Eins. Und Eins ist Alles. Yoga ist Alles. Yoga umfasst all diese aufgezählten Aspekte. Und noch viel mehr Wunder, denen wir darin begegnen.

Mein Ziel ist es, dieses Gefühl und diesen Zustand an die Menschen, die mir auf meinem Weg begegnen, weiterzugeben. Ich kann nur Dinge weitergeben, die ich selber erfahren habe, von denen ich überzeugt bin.

Daher wünsche ich mir, die wunderbaren und kraftvollen Weisheiten und Le(e)(h)ren des Yoga, die ich selber in mein (Er-)Leben integriert habe, so weiterzugeben, wie sie sind: rein, ursprünglich und klar!

Der Erfolg, der Spaß und die Freude sind garantiert!

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